Aus einer Hand
Planung, Montage, elektrischer Anschluss und Prüfung der Anlage kommen vom selben Betrieb. Keine Schnittstellenverluste zwischen mehreren Gewerken.
OE-Systems · Nordhessen
Photovoltaikanlagen mit Speicher und Wallbox sowie DGUV-Prüfungen aus einer Hand. Geplant, montiert und geprüft von einem Betrieb aus Zierenberg – für Privathaushalte, Landwirtschaft und Gewerbe in Nordhessen.
Planung, Montage, elektrischer Anschluss und Prüfung der Anlage kommen vom selben Betrieb. Keine Schnittstellenverluste zwischen mehreren Gewerken.
Zierenberg, Kassel und Umgebung. Kurze Wege bei Aufmaß, Montage und später bei Wartung oder Störung.
Jede Anlage und jede Prüfung wird nach den einschlägigen Normen abgenommen und schriftlich dokumentiert.
Vom ersten Gespräch bis zur Inbetriebnahme betreut dieselbe Person das Projekt – erreichbar auch danach.
Leistungen
Von der Auslegung der Anlage über den elektrischen Anschluss bis zur wiederkehrenden Prüfung: Wir decken die Kette ab, die sonst über mehrere Betriebe verteilt ist.
Ertragsrechner
Verbrauch, Dach und Speicher einstellen – Ertrag, Ersparnis, Autarkie und Amortisation werden sofort berechnet. Die Rechnung läuft vollständig in Ihrem Browser, es werden keine Daten übertragen.
Die Schieberegler lassen sich auch mit den Pfeiltasten bedienen.
8.396kWh
840 kWh je kWp und Jahr
1.248€/Jahr
davon 490 € Einspeiseerlös
54%
Eigenverbrauchsquote 26 %
3.048kg/Jahr
entspricht 3,0 Tonnen
Die Erzeugung liegt im Sommer deutlich über dem Verbrauch, im Winter darunter. Jahresertrag 8.396 Kilowattstunden, Jahresverbrauch 4.000 Kilowattstunden.
Eigenverbrauch 2.165 Kilowattstunden, Einspeisung 6.231 Kilowattstunden, Netzbezug 1.835 Kilowattstunden.
Rechnerische Amortisation nach 14,8 Jahre, Stand nach 20 Jahren 7.372 €.
Break-even nach 14,8 Jahre · nach 20 Jahren 7.372 €
Die Werte werden in das Kontaktformular übernommen – ohne Übertragung an Dritte.
Unverbindliche Überschlagsrechnung. Die Werte beruhen auf statistischen Mittelwerten für Nordhessen und ersetzen keine Anlagenplanung. Tatsächlicher Ertrag, Eigenverbrauch und Wirtschaftlichkeit hängen von Dachaufbau, Verschattung, Verbrauchsverhalten, Bauteilqualität und den zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme geltenden Vergütungssätzen ab. Eine belastbare Aussage entsteht erst nach der Aufnahme vor Ort.
Grundlage: 980 kWh/kWp Jahresertrag für Nordhessen, 14 % Systemverluste, 0,363 kg CO₂ je kWh Strommix (Umweltbundesamt), 3 % Strompreissteigerung, 0,5 % Moduldegradation pro Jahr, 1 % Betriebskosten der Investition pro Jahr.
Ablauf
Wir sehen uns Dach, Zählerplatz und Verbrauch an. Grundlage sind Ihre Jahresabrechnung, das Lastprofil und eine Verschattungsbetrachtung des Standorts.
Aus den Daten entsteht die Anlagenkonfiguration: Modulbelegung, Wechselrichtergröße, Speicher und Ladeinfrastruktur – mit nachvollziehbarer Ertragsprognose statt Pauschalversprechen.
Unterkonstruktion, Module, Verkabelung und Wechselrichter werden fachgerecht montiert. Parallel bringen wir den Zählerplatz auf den erforderlichen Stand.
Nach Messung und Abnahme melden wir die Anlage beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister an. Sie erhalten die vollständige Dokumentation und einen Zugang zum Monitoring.
Nachhaltigkeit
Der ökologische Nutzen einer Anlage entsteht nicht durch die Anzahl der Module, sondern durch den Anteil, der tatsächlich selbst verbraucht wird. Genau darauf legen wir die Anlagen aus.
980
kWh je kWp
Jahresertrag, mit dem wir für Nordhessen rechnen – bewusst vorsichtig angesetzt.
0,363
kg CO₂ je kWh
Emissionsfaktor des deutschen Strommix laut Umweltbundesamt. Jede selbst erzeugte Kilowattstunde spart diesen Betrag.
25
Jahre und mehr
Nutzungsdauer heutiger Module. Hersteller geben nach 25 Jahren meist noch rund 85 Prozent Leistung an.
Eine 10-kWp-Anlage erzeugt in Nordhessen überschlägig 8.000 Kilowattstunden im Jahr und vermeidet damit rechnerisch rund 2,9 Tonnen CO₂. Wir rechnen mit dem veröffentlichten Emissionsfaktor des Strommix – nachprüfbar statt geschönt.
Planung, Montage und Wartung erfolgen aus Zierenberg heraus. Kurze Anfahrten bedeuten weniger Fahrleistung, schnellere Termine und einen Ansprechpartner, der die örtlichen Netzbetreiber und Bauämter kennt.
Module fallen unter das Elektrogesetz; Hersteller und Vertreiber nehmen sie zurück. Glas, Aluminium und Kupfer lassen sich gut trennen. Beim Rückbau übergeben wir die Module an einen zertifizierten Entsorgungsfachbetrieb.
Zusammenarbeit
Vier Zusagen, die für jedes Projekt gelten – unabhängig von Größe und Auftragswert.
Wir geben kein Angebot ab, ohne Dach, Zählerplatz und Verbrauch gesehen zu haben. Luftbild und Telefonat reichen für eine erste Einordnung, nicht für eine Zusage.
Im Angebot steht, mit welchem spezifischen Ertrag, welcher Eigenverbrauchsquote und welchen Annahmen gerechnet wurde. Renditeversprechen finden Sie bei uns nicht.
Leistungsumfang, Komponenten mit Hersteller und Typ, Preis und Zeitrahmen werden schriftlich festgehalten. Nachträge nur nach Absprache.
Nach Fertigstellung erhalten Sie Messprotokolle, Anlagendokumentation und Bestätigung der Netzanmeldung – die Unterlagen, die Sie für Versicherung und spätere Prüfungen brauchen.
Ein- und Zweifamilienhäuser mit Aufdachanlage, Speicher und Wallbox, häufig zusammen mit der Erneuerung des Zählerplatzes.
Große, unverschattete Dachflächen auf Hallen und Ställen mit hohem Tagverbrauch – hier ist der Eigenverbrauchsanteil besonders hoch.
Anlagen mit Lastmanagement und Ladeinfrastruktur, dazu wiederkehrende Prüfungen nach DGUV Vorschrift 3 mit Fristenübersicht.
OE-Systems ist ein junges Unternehmen. Statt mit fremden Referenzen zu werben, legen wir offen, wie wir arbeiten – und stellen auf Wunsch den Kontakt zu bereits umgesetzten Projekten her.
Häufige Fragen
Von Amortisation über Förderung bis zu Prüffristen. Fehlt etwas? Schreiben Sie uns – wir ergänzen die Liste.
Das hängt vor allem vom Eigenverbrauch ab, also davon, wie viel des erzeugten Stroms direkt im Haus genutzt wird. Bei üblichen Einfamilienhäusern in Nordhessen liegt die rechnerische Amortisation meist im Bereich von zehn bis fünfzehn Jahren. Entscheidend sind Investitionskosten, Strompreisentwicklung, Verbrauchsverhalten und Dachsituation. Der Rechner auf dieser Seite zeigt eine Überschlagsrechnung; eine belastbare Aussage ergibt sich erst nach der Aufnahme vor Ort.
Bundesweit ist die Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz der wichtigste Baustein. Für die Anschaffung selbst gibt es zinsgünstige Kredite der KfW, daneben je nach Zeitpunkt Programme des Landes Hessen sowie Zuschüsse einzelner Kommunen und Landkreise. Seit dem Nullsteuersatz auf Lieferung und Installation von Photovoltaikanlagen für Wohngebäude entfällt in vielen Fällen die Umsatzsteuer. Welche Programme aktuell offen sind, prüfen wir vor Angebotsabgabe gemeinsam.
Strom, der nicht selbst verbraucht wird, geht ins öffentliche Netz und wird vom Netzbetreiber vergütet. Die Höhe richtet sich nach Anlagengröße und Inbetriebnahmedatum und ist ab Inbetriebnahme zwanzig Jahre zuzüglich des Inbetriebnahmejahres festgeschrieben. Die Sätze werden von der Bundesnetzagentur veröffentlicht und sinken in regelmäßigen Schritten. Für die Planung gilt: Eigenverbrauch ist in aller Regel wirtschaftlicher als Einspeisung.
Als Orientierung dient etwa eine Kilowattstunde nutzbare Speicherkapazität je 1.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch. Ein Vier-Personen-Haushalt mit 4.000 Kilowattstunden liegt damit bei rund vier bis sechs Kilowattstunden. Deutlich größere Speicher erhöhen den Eigenverbrauch nur noch wenig, kosten aber überproportional. Wärmepumpe oder Elektroauto verschieben diese Rechnung nach oben – das prüfen wir anhand des tatsächlichen Lastprofils.
Die zusätzliche Last einer Aufdachanlage liegt üblicherweise bei 15 bis 25 Kilogramm je Quadratmeter. Bei intakten, normgerecht errichteten Dachstühlen ist das meist unkritisch. Wir prüfen bei der Aufnahme Sparrenquerschnitt, Abstände und Zustand der Eindeckung und rechnen die Montage nach der Schnee- und Windlastzone des Standorts aus. Bestehen Zweifel, etwa bei Altbauten oder großen Spannweiten, ziehen wir einen Statiker hinzu, bevor montiert wird.
Das übernehmen wir. Vor der Errichtung stellen wir den Netzanschlussantrag beim zuständigen Netzbetreiber, nach der Montage folgen Inbetriebnahmeprotokoll und Anmeldung. Zusätzlich ist die Anlage innerhalb eines Monats im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur einzutragen; auch das erledigen wir auf Wunsch mit Ihnen gemeinsam.
Im laufenden Betrieb ist der Aufwand gering. Sinnvoll sind eine jährliche Sichtkontrolle von Modulen, Verkabelung und Unterkonstruktion sowie ein Blick auf die Ertragsdaten, um Ausfälle einzelner Strings früh zu erkennen. Für gewerbliche Anlagen kommt die wiederkehrende Prüfung der elektrischen Anlage hinzu. Eine Reinigung ist bei geneigten Dächern selten erforderlich.
Die Fristen ergeben sich aus der Gefährdungsbeurteilung. Als Richtwert nennt die DGUV Information 203-071 für ortsveränderliche Betriebsmittel in Büros zwei Jahre, auf Baustellen drei Monate; ortsfeste Anlagen werden in der Regel alle vier Jahre geprüft, Schutzmaßnahmen mit Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen häufiger. Wir ermitteln die Fristen für Ihren Betrieb nach TRBS 1201 und erinnern Sie rechtzeitig an den nächsten Termin.
Kontakt
Ob Erstberatung, konkretes Angebot oder Prüftermin: Schreiben Sie kurz, worum es geht. Für eine belastbare Einschätzung helfen Angaben zu Gebäude, Dach und Jahresverbrauch.
Zierenberg · Kassel · Wolfhagen · Vellmar · Baunatal · Hofgeismar · Bad Arolsen · Fritzlar und Umgebung. Weitere Entfernungen auf Anfrage.
Pflichtfelder sind mit Stern gekennzeichnet. Wir melden uns in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.